Lehre und Wissensvermittlung

Als Dozent vermittle ich wirtschaftliche und berufsbezogene Inhalte praxisnah, strukturiert und mit Blick auf die berufliche Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler. Diese Seite richtet sich an Schulen, Bildungsträger und Weiterbildungseinrichtungen und zeigt Lehrverständnis, didaktische Prinzipien, Unterrichtsschwerpunkte und Formen der Zusammenarbeit.

Praxisbezug statt reiner Begriffsvermittlung

Wirtschaftliche Bildung sollte nicht bei Definitionen enden. Schülerinnen und Schüler sollen verstehen, wie Unternehmen funktionieren, warum wirtschaftliche Entscheidungen getroffen werden und welche Auswirkungen diese Entscheidungen auf Beschäftigte, Kunden, Eigentümer und Gesellschaft haben.

Fünf didaktische Prinzipien

  • Verständlich erklären. Komplexe Begriffe werden in nachvollziehbare Schritte, Modelle und Beispiele übersetzt.
  • Praxisbezug herstellen. Unterrichtsinhalte werden mit realistischen Situationen aus Unternehmen, Arbeitswelt und Alltag verbunden.
  • Eigenständiges Denken fördern. Lernende sollen Informationen bewerten, Argumente prüfen und begründete Entscheidungen treffen können.
  • Struktur und Verbindlichkeit schaffen. Klare Aufgabenstellungen, transparente Erwartungen und nachvollziehbare Rückmeldungen unterstützen den Lernprozess.
  • Verständnis überprüfen. Wissensvermittlung endet nicht mit dem Vortrag. Übungen, Aufgaben und Rückfragen zeigen, ob Inhalte tatsächlich verstanden wurden.

Unterrichtsschwerpunkte

  • Wirtschaftliche Grundlagen
  • Berufstypisches Handeln
  • Betriebliche Abläufe
  • Volkswirtschaftliche Zusammenhänge
  • Unternehmerische Entscheidungen
  • Kommunikation und Verhalten im Berufsleben
  • Analyse wirtschaftlicher Fallbeispiele
  • Finanzielle und betriebliche Grundkenntnisse
  • Vorbereitung auf berufliche Anforderungen

Erfahrung aus Analyse, Unternehmertum und Beratung im Unterricht nutzen

Die Tätigkeit in Unternehmensanalyse, Kapitalmärkten, Unternehmertum und Restrukturierung ermöglicht es, wirtschaftliche Unterrichtsthemen mit praktischen Fragestellungen zu verbinden. Vertrauliche Mandats- oder Unternehmensinformationen werden dabei nicht verwendet.

Mögliche Formen der Zusammenarbeit

  • Unterrichtstätigkeit
  • Wirtschaftliche Workshops
  • Projekttage
  • Gastvorträge
  • Entwicklung von Fallstudien
  • Entwicklung von Unterrichtsmaterialien
  • Kapitalmarkt-Workshops
  • Unternehmensplanspiele
  • Vorträge zu wirtschaftlichen Themen
  • Schulungen für Bildungseinrichtungen